Apfel-Chips

Apfel-Chips
für zwischendurch: Apfel-Chips

Frisches Obst aus Deutschland?
Um diese Jahreszeit?
Da gibt es nicht viel … Äpfel … und vielleicht noch die eine oder andere Birnensorte.

Die Äpfel sind nicht ganz pflückfrisch … sie sind Lagerware – unsere Großeltern wußten noch, wie sie dieses Obst einlagern konnten, um möglichst lange etwas davon zu haben.

Auch heute werden deutsche Äpfel, die zur Zeit in den Geschäften zu kaufen sind, in speziellen Lagerhäusern aufbewahrt.
Weil die Transportwege verhältnismäßig kurz sind, ist der Griff zum -deutschen- Apfel also nicht nur entlastend für das Gesundheitswesen  („ein Apfel am Tag hält den Arzt fern“ – frei übersetzt), sondern auch ein Beitrag zum Umweltschutz.

Heute gibt es Äpfel in einer Nasch-Variante für das erste olympische Wochenende:  Apfel-Chips

Dafür die Äpfel waschen,
das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen,
dann die Äpfel in dünne Scheiben schneiden (ich habe dazu einen Gemüsehobel verwendet),
den Backofen auf 80° C Umluft vorheizen,
Backbleche mit Backpapier auslegen,
die Apfelscheiben eng nebeneinander darauf verteilen,
die Bleche in den Ofen geben und die Scheiben trocknen lassen.
Etwa alle 45 – 60 Minuten die Apfelscheiben umdrehen
und so lange trocknen, bis sie die gewünschte Festigkeit haben
(zwischen 3 – 5 Stunden)

Die Haltbarkeit der Chips ist abhängig von der Familiengröße 😉
bei uns waren die Chips in nicht ganz einer Stunde vernascht …

Guten Appetit …
und das Daumen drücken für die Wintersportler nicht vergessen … :)