Plastiktüten …

… sind nicht nachhaltig,
… verschmutzen unsere Umwelt,
… sind manchmal praktisch,
… sorgen oft für Kopfzerbrechen, wenn sie aufbewahrt werden sollen …

Noch kommen wir um die Plastiktüten bei unseren Einkäufen nicht ganz herum.
Und manchmal haben wir die Stoffbeutel daheim liegen, denken noch „den darf ich nachher nicht vergessen“ … und schwupps – auf dem Weg zum Einkauf dann der Gedanke „ach … na toll … die Stoffbeutel bereit gelegt, aber wieder daheim vergessen“ … also wird der Einkauf doch wieder in eine Plastiktüte gepackt.

Naja – sofern die Plastiktüte nicht gerissen oder zerschnitten ist vom Einkauf, könnte sie ja wiederverwendet werden.
Also sollte ich sie daheim irgendwo und irgendwie aufbewahren.

Nur – diese Idee hat so ihre Tücken:
Die Plastiktüten sind unterschiedlich groß, verschieben sich leicht gegeneinander und der Aufbewahrungsort wird schnell chaotisch.

Zum Glück aber habe ich vor einiger Zeit bei Pinterest (ja, mal wieder dort 😉 ) eine Idee gefunden, die ich dann ausprobiert habe – und seitdem gibt es bei meinen Plastiktüten kein Chaos mehr:
Ich falte die Tüten so, dass sie am Schluß wie ein Dreieck aussehen und nicht auseinanderfallen. Das Schöne daran ist: es funktioniert mit allen Plastiktüten, wie sie uns in fast jedem Geschäft über den Weg laufen.

Dazu falte ich die Tüte der Länge nach zweimal zur Hälfte und beginne danach am unteren Ende (dort, wo die Tüte geschlossen ist):
Ich lege eine Ecke hoch, dass das Ende jetzt auf der Längsseite liegt und die Tüte unten im 45°-Winkel abgeschrägt ist,
dann klappe ich dieses gefaltete Stück über die Querlinie nach oben und kann jetzt den gesamten Vorgang zur anderen Seite wiederholen.
Wenn ich dann bei den Griffen angekommen bin, schiebe ich diese in die „Tasche“, die durch das Falten entstanden ist.
Und schon habe ich eine Plastiktüte, die ordentlich, klein zusammengefaltet und problemlos aufzubewahren ist.